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Studien zum Problem des metaphorischen Redens am Beispiel von Texten aus Shakespeares Richard II und Marlowes Edward II

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Wilfried Malz

Seit dem Beginn theoretischer Sprachbetrachtung in der Antike hat die Metapher immer wieder Interesse auf sich gelenkt. Gerade bei der Vielfalt der Theorien kann es von Nutzen sein, noch einmal ganz naiv die Frage zu stellen, was eine Metapher eigentlich ist und warum man sie gebraucht. Von den dabei gewonnenen Grundlagen und mit Hilfe einer möglichst einfachen Terminologie geht die Arbeit über zu einer Untersuchung zweier historischer Dramen der Shakespearezeit, aus denen zahlreiche Metaphern näher erläutert werden.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Metapher als Verstoss gegen die «sprachliche Grundnorm» - Die Metapher als Pseudoerklärung - Die Metapher als Instrument des Verstehens - Blasse und anschauliche Metaphern aus Richard II und Edward II.