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Verkündigung in evangelischen Zeitschriften

Elemente eines publizistisch-homiletischen Prozesses

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Reinhard Schmidt-Rost

Verkündigung in evangelischen Zeitschriften, allgemein als wenig profiliert missachtet, wird in ihrer Vielfalt als Ausdruck eines ausgeprägten Gestaltungswillens vorgestellt. Die bedeutenden Vertreter kirchlichen Zeitschriftenwesens erweisen sich von den Anfängen im 18. Jahrhundert an als strikt programmgebundene Aktionen mit dem Ziel, christliches Leben in spezifischer Gestalt vorzustellen und zu empfehlen. Verkündigung in evangelischen Zeitschriften wird als ein Prozess der Gruppenkommunikation im Medium Zeitschrift erkennbar.
Aus dem Inhalt: Verkündigung als Anspruch an evangelische Zeitschriftenpresse - Gestalt und Leistung evangelischer Zeitschriften im 18. und 19. Jahrhundert - Religiöse Zeitschriftenartikel in kirchlichen Führungsblättern zwischen 1880 und 1914 - Verkündigung in Zeitschriften als Gruppenkommunikation.