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Das Internet als spontane Ordnung aus wettbewerbsökonomischer Sicht

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Ralf Geruschkat

Im Wettbewerb als Entdeckungsverfahren werden nach Hayek ständig neue Gelegenheiten gesucht und Anreize hervorgebracht, um menschliche Fähigkeiten und Präferenzen sowie knappe Ressourcen wirkungsvoller nutzen zu können. Zu den neuen Gelegenheiten gehört das Internet. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der Arbeit: Erstens – wie verändern sich unter dem Einfluss des Internets die Marktprozesse? Zweitens – welche Konsequenzen folgen daraus für die Wettbewerblichkeit der Märkte und für die Wettbewerbspolitik? Für einen systematischen Aufriss der beiden Hauptfragen der Arbeit werden die Elemente und Prinzipien der Ordnungstheorie mit Erkenntnissen der Neuen Institutionenökonomik sowie der dynamischen Markttheorie von Ernst Heuss verknüpft.
Aus dem Inhalt: Die Entwicklung des Internets aus dem Blickwinkel der Ordnungstheorie – Die Ordnung einer wettbewerblichen Marktwirtschaft – Der Einfluss des Internets auf die Ordnungsebenen einer wettbewerblichen Marktwirtschaft – Der Einfluss des Internets auf Markt- und Wettbewerbsprozesse – Ordnungspolitische Perspektiven des Internets.