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Die Renaissance der Regionen

Neue Ansätze in den Theorien der Internationalen Beziehungen: Regionaler Sicherheitskomplex und Regionale Ordnungen

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Matthias Heise

Die Studie arbeitet die Regionalismusforschung im Bereich der Internationalen Beziehungen «metatheoretisch» auf. Sie wird dabei geradezu als eine Einführung in die IB-Theorien, vom Realismus bis zum Konstruktivismus, in einen weiten theoretischen Rahmen gebettet. Im Vordergrund der Analyse stehen die internationalen Regionen. Hierzu sind verschiedene Theorieansätze vorgelegt worden. Hervorzuheben sind die Entwürfe des Regionalen Sicherheitskomplexes (Buzan/Wæver, 2003) und der Regionalen Ordnungen (Lake/Morgan, 1997 sowie Hubel/Kaim/Lembcke, 2000), deren zentrale Aussagen zur Konstituierung und internen Verfasstheit weltpolitischer Regionen diskutiert werden. Die wesentlichen Gesichtspunkte der Entwürfe münden in einer «check list», die als ein Leitfaden für empirische Studien dienen kann.
Aus dem Inhalt: Metatheoretische Einordnung – Regionen und Sicherheit aus dem Blickwinkel der Theorien der Internationalen Beziehungen – Regionaler Sicherheitskomplex – Regionale Akteure – Muster von Freund- und Feindschaft – Securitization – Regionale Struktur – Regionale Ordnungen.