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Francis Godwins «The Man in the Moone»

Die Entdeckung des Romans als Medium der Auseinandersetzung mit Zeitproblemen

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Die hier zum ersten Mal vorgenommene Gesamtanalyse von Francis Godwins «The Man in the Moone» berücksichtigt sämtliche geistesgeschichtlich bedeutsamen Aspekte des zwischen 1625 und 1629 entstandenen Spätwerks des Historikers und Bischofs. Vom heutigen Gesichtspunkt aus besonders bedeutsam ist die Erkenntnis, dass die bis dahin bekannten literarischen Gattungen seinem Anliegen, Zeitprobleme einem breiten Publikum zugänglich zu machen, nicht genügten, und er deshalb ein neues Genre schuf.
Aus dem Inhalt: U.a. Entstehungsdatum des «Man in the Moone» - Probleme der Zensurbestimmungen im 17. Jh. - Das Weltbild des frühen 17. Jhs. - Das astronomische Weltbild - Das naturwissenschaftliche Weltbild des «Man in the Moone» - Das Experiment als Mittel für Erfindungen und Problemlösungen - Die Gregorianische Kalenderreform - Der Einfluss von Bibel und Patristik auf Godwins Mondstaat - Die literarische Form des «Man in the Moone».