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Das Kaufrecht nach dem Zivilgesetzbuch der Tschechischen und Slowakischen Republik

Eine rechtsvergleichende Darstellung im Lichte des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches

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Thomas Rosa

Das slowakische und tschechische Zivilrecht wurde nach westeuropäischem Vorbild 1992 grundlegend reformiert und mit der Umsetzung von EU-Recht zahlreich novelliert. Das Zivilgesetzbuch beider Länder weist bis heute grundlegende Unterschiede zu den Regeln des deutschen BGB auf. Die Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung des Zivilrechts sowie die (bisherige) weitgehende parallele Entwicklung beider Rechtsordnungen auf. Anschließend stellt der Autor systematisch den Kaufvertrag vom Vertragsschluss an über alle Stadien eines kaufvertraglichen Rechtsverhältnisses dar, veranschaulicht die sich insoweit entwickelten Unterschiede und stellt ausgewählte Probleme den Regelungen des deutschen BGB gegenüber. Dabei werden auch die Implementierung des EU-Verbraucherschutzes wie auch bestehende Besonderheiten zu den kaufvertraglichen Bestimmungen des slowakischen und tschechischen HGB aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Slowakisches und tschechisches zivilrechtliches Kaufrecht – Grundlagen und Systematik des Schuldrechts – Vertragsschluss – Pflichten der Kaufvertragsparteien – Gewährleistungssystematik – Gutglaubenserwerb – Verbrauchsgüterkauf – Fernabsatz- und Haustürgeschäfte – Besonderheiten des handelsrechtlichen Kaufrechts.