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Der nacheheliche Unterhalt de lege lata und de lege ferenda

Ein Vorschlag zur Durchsetzung von mehr Eigenverantwortung der Ehepartner nach Beendigung der Ehe

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Ioannis Lymperidis

In seiner Arbeit untersucht der Autor den nachehelichen Unterhalt. Die Fragen nach der Legitimation für nacheheliche Unterhaltsansprüche und Sinn und Zweck von Unterhaltsleistungen nach Scheidung der Ehe führen ihn im Ergebnis zu einer Neugestaltung des nachehelichen Unterhaltsrechts. Der Gesetzgeber hat durch die Unterhaltsrechtsreform vom 01.01.2008 zu erkennen gegeben, dass er grundsätzlich die gleiche Auffassung vertritt. Doch das Mehr an Eigenverantwortung, das die Reform vorsieht, ist dem Autor nicht weitreichend genug. Seine Vorschläge zur Eingrenzung der Höhe und der Länge von nachehelichen Unterhaltsansprüchen gehen weiter.
Aus dem Inhalt: Abriss über die Geschichte des nachehelichen Unterhalts – Legitimation für Unterhaltsansprüche nach Scheidung – Darstellung der Unterhaltsrechtsreform – Sinn und Zweck von nachehelichem Unterhalt – Möglichkeiten einer Neugestaltung des nachehelichen Unterhaltsrechts.