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Integrative Aspekte der anthroposophischen Heilpädagogik in Theorie und schulischer Praxis

Eine Studie unter besonderer Berücksichtigung der Unterrichtspraxis an der Kaspar Hauser Schule Überlingen

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Thomas Maschke

In heilpädagogischen Arbeitsfeldern ist das Anerkennen der jeweiligen Individualität der zu Betreuenden mit ihren Bedingungen und Bedürfnissen Grundimpetus heilpädagogischer Professionalität. Hieraus entstehen Entwicklungen und Veränderungen, wie sie sich aktuell in der Diskussion um Integration bzw. Inklusion zeigen. Die aus der Waldorfpädagogik entstandene Heilpädagogik praktiziert seit geraumer Zeit einen bisher kaum zur Kenntnis genommenen Ansatz, welcher dem Anspruch einer «Allgemeinen Pädagogik» nahe kommt. Der Autor schafft einen Bezug zwischen aktueller Sonderpädagogik und anthroposophischer Heilpädagogik. Er beschreibt die theoretischen Grundlagen sowie die Praxis einer (Sonder-)Schule mit integrativem Ansatz und stellt diese Arbeit in den Kontext aktueller wissenschaftlicher und schulpolitischer Diskussion.
Aus dem Inhalt: Geschichte von allgemeiner Heil-, Waldorf- und anthroposophischer Heilpädagogik – Integration und Inklusion – Beschreibung von Konzept und Schulpraxis der Kaspar Hauser Schule Überlingen als Beispiel für die Praxis der Unterrichtung von Schülern mit unterschiedlichem Förderbedarf auf der Grundlage anthroposophischer Heilpädagogik.