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Insiderhandel und Ad-hoc-Publizität nach Anlegerschutzverbesserungsgesetz

Rechtliche Grundlagen und ausgewählte Fragen in einem veränderten kapitalmarktrechtlichen Gewand

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Torben Speier

Die Kapitalmärkte kommen nicht zur Ruhe. Spektakuläre Fälle widerrechtlichen Verhaltens haben zu permanenter Gesetzgebungstätigkeit mit dem Ziel der Stärkung des Anlegervertrauens geführt. Durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz und seine europäischen Grundlagen gerieten auch das Insiderhandelsverbot und die Ad-hoc-Publizität in den Fokus. Die Veränderungen untersucht diese Abhandlung unter Berücksichtigung des Emittentenleitfadens der BaFin zunächst allgemein unter Abgleich mit der alten Rechtslage, um anschließend die Auswirkungen für besonders praxisrelevante Fallgestaltungen, z.B. für M&A-Transaktionen, zu beleuchten und Verhaltensvorschläge zur Vermeidung rechtlicher Nachteile zu entwickeln. Zudem werden dem Gesetzgeber präzise Empfehlungen für eine Reform der Reform unterbreitet.
Aus dem Inhalt: Veränderungen des Insiderhandelsverbots und der Ad-hoc-Publizität durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz und die Marktmissbrauchsrichtlinie – Auswirkungen auf M&A-Transaktionen, Aktienoptionsprogramme, Restrukturierungsmaßnahmen – Ad-hoc-Publizitätspflicht im Konzern – Insiderhandelsverbot und Ad-hoc-Publizität de lege lata und de lege ferenda.