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Gläubigerschutz im italienischen Recht

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Julian Stefenelli

Das Interesse des Gläubigers, seine Forderungen möglichst vollständig zu realisieren, besteht naturgemäß in jeder auf der Privatautonomie beruhenden Rechts- und Gesellschaftsordnung. Somit ist die Behandlung der Frage, welche Sicherungsmittel dem Gläubiger vom jeweiligen Gesetzgeber sowie der Rechtspraxis zur Verfügung gestellt werden, nicht nur von hoher praktischer Relevanz, sondern bietet gerade dem ausländischen Juristen Aufschluss über die verschiedenen Lösungsansätze und damit wichtige Anregungen. Vor diesem Hintergrund stellt der Autor in seiner Arbeit unter Einbeziehung sowohl der normierten als auch der rechtspraktischen Schutzmechanismen die italienische Rechtslage dar und legt dabei ein spezielles Augenmerk auf die Besonderheiten, die sich aus der Sicht des deutschen Juristen ergeben.
Aus dem Inhalt: Dinglich wirkende Sicherungsmittel, u.a. Problematik der Sicherungsübereignung – Persönliche Sicherungsrechte – Formen der gesetzlichen Anspruchssicherung – Besonderheiten der Forderungssicherung im Zusammenhang mit dem Immobilienerwerb.