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Wege zur interessengerechteren Auslegung vollstreckungsrechtlicher Normen

Dargelegt anhand ausgewählter Probleme unter Berücksichtigung des Sozialstaatsprinzips

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Herbert Alisch

Die Arbeit befasst sich mit den in der Zwangsvollstreckung auftretenden Konflikten zwischen den Belangen der Gläubiger und Schuldner. Sie sucht nach Wegen und Kriterien für eine Entscheidungsfindung. Neben der Erörterung vielfach diskutierter geltender Bestimmungen, wie z.B. der 765a, 811, 813a ZPO, wird der Versuch unternommen, Anregungen für eine Neugestaltung des Vollstreckungsrechts unter Berücksichtigung des Sozialstaatsprinzips und der Eigentumsgarantie des Art. 14 GG zu geben.
Aus dem Inhalt: U.a. Einfluss des Sozialstaatsprinzips - Eigentumsgarantie - Bestimmungen über vorläufige Vollstreckbarkeit - Pfändungsbeschränkungen und -verbote - Generalklauseln - Verfahren in der Zwangsvollstreckung - Reform des Rechtsbehelfssystems.