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Menschenrecht, Ethik und Friedenssicherung

Der personalphilosophische Ansatz Karl Lugmayers

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Paul R. Tarmann

Dieses Buch beschreibt das weithin vergessene Denken des österreichischen Philosophen und Sozialreformers Karl Lugmayer († 1972). Seine innovativen Neuansätze lassen sich in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft anwenden. Grundlegend ist das Verständnis, dass jeder Mensch Person ist, woraus sich Rechte und Pflichten ergeben. Das Menschenrecht steht dem Menschen zu, weil es seinem Wesen als Person entspricht. Der Mensch ist aber auch verantwortlich für sich, seine Mitmenschen und seine Umwelt. Pflichten zu haben, macht die Würde des Menschen aus. Der den Pflichten gemäß handelnde Mensch sorgt dafür, dass auch andere Menschen ihrem Menschsein entsprechend behandelt werden. Der Friede ist ein Menschenrecht und die Schaffung bzw. Bewahrung desselben eine ethische Verpflichtung.
Aus dem Inhalt: Karl Lugmayer und der Begriff der Personalität des Menschen – Das Menschenrecht und dessen Begründung – Ethik und deren Begründung – Friedenssicherung und deren Begründung.