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Entwicklung und Implementierung neuer curricularer Elemente in der Heilerziehungspflege

Ein Beitrag zur Kompetenzerhaltung älterer Menschen mit geistiger Behinderung

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Alamara Karimi

Menschen mit geistiger Behinderung werden dank verbesserter medizinischer Möglichkeiten immer älter. Dennoch kommt der Gerontologie bei der Ausbildung in der Heilerziehungspflege bislang ein geringer Stellenwert zu. Die Notwendigkeit eines neuen Konzepts steht außer Zweifel. Diese Untersuchung entwickelt ein vollständiges gerontologisches Curriculum, das die aktuelle Fachliteratur zu biologischen, psychologischen und soziologischen Aspekten des Alterns im Allgemeinen sowie bei Menschen mit geistiger Behinderung im Besonderen berücksichtigt und unterzieht es dem Praxistest. Ziel der Arbeit ist es, Heilerziehungspflegeschülern das Rüstzeug für eine kompetenzorientierte Betreuung an die Hand zu geben und sie zu motivieren, die Fähigkeiten der ihnen anvertrauten Menschen zu erhalten und zu fördern.
Aus dem Inhalt: Einführung in die Gerontologie – Gesellschaftliche und persönliche Altersbilder – Integrationshilfe und Bildung im Alter – Altern und Biographie – Mehrdimensionalität und Komplexität des Alterns – Plastizität im Alter.