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Die ertragsteuerlichen Auswirkungen der grenzüberschreitenden Produktionsverlagerung

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Joachim Kühn

In den vergangenen Jahren ist die Bereitschaft inländischer Unternehmen, die Produktion ganz oder teilweise in das Ausland zu verlagern, stetig angestiegen. Als Gestaltungsalternativen werden hierbei regelmäßig insbesondere eine ausländische Betriebsstätte oder eine ausländische Kapitalgesellschaft gewählt. Das Ziel dieser Dissertation besteht darin, die ertragsteuerlichen Auswirkungen zu analysieren, die bei einer inländischen Kapitalgesellschaft im Rahmen der Produktionsverlagerung auf eine ausländische Betriebsstätte, respektive eine ausländische Kapitalgesellschaft, auf Basis des deutschen Steuerrechts resultieren. Hierbei werden für die beiden Gestaltungsalternativen insbesondere die Themenbereiche der Überführung von Wirtschaftsgütern, der Kapitalausstattung sowie der Berücksichtigung von ausländischen (Anlauf-)Verlusten im Inland gewürdigt.
Aus dem Inhalt: Ausländische Betriebsstätte – Beginn der Betriebsstätte und vorlaufende Aufwendungen – Zuordnung von Wirtschaftsgütern – Überführung von Wirtschaftsgütern in die Betriebsstätte – Anlaufverluste der Betriebsstätte – Einbringung der Betriebsstätte in eine Kapitalgesellschaft – Ausländische Kapitalgesellschaft – Behandlung von vorlaufenden Aufwendungen – Finanzierung der Tochtergesellschaft – Überführung von Wirtschaftsgütern in die Tochtergesellschaft – Anlaufverluste der Tochtergesellschaft.