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Lajos Kassák, Wien und der Konstruktivismus 1920-1926

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Zoltán Péter

Dieses Buch handelt von Lajos Kassáks künstlerischem Werdegang im Wiener Exil; von einem 1920 beginnenden und 1926 endenden Lebensabschnitt des Schriftstellers und Künstlers, in dem seine renommiertesten dichterischen Werke, Manifeste und die ersten avantgardistischen Gemälde entstanden sind. Das Buch thematisiert dazu den Wiener und internationalen Kontext: mitunter die Bedingung der Möglichkeit der Entstehung der untersuchten Manifeste, künstlerischen und literarischen Werke. Daher handelt das Buch – von Karl Kraus aufwärts über Robert Müller bis hin zu Theo van Doesburg – von zahlreichen Repräsentanten der Literatur und Kunst der Moderne; über Akteure, mit denen Kassák entweder in einer Stadt lebte oder in persönlicher, künstlerischer Beziehung stand.
Aus dem Inhalt: Struktur des verlassenen literarischen Feldes (1908-1919) – Primärer und literarischer Habitus Kassáks vor dem Exil – Unter den Bedingungen des Exils – Im Raum der Wiener Avantgarde – Die Wirkung von Karl Kraus auf die neue Kunst – Ma im transnationalen Feld der Avantgarde – Manifeste, Studien – Prozesse und Ursachen der Wende – Der Habitus des 40-jährigen Kassák.