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Das Reichsgericht zur Frage des richterlichen Prüfungsrechts (1919-1933)

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Alexandra Hornauer

Die Arbeit untersucht die Entwicklung des richterlichen Prüfungsrechts während der Weimarer Republik (1919-1933). Sie konzentriert sich hierbei auf die Rechtsprechung der Hauptträger der Staatsgerichtsbarkeit in der Weimarer Republik. Die Basis für die Untersuchung bilden somit die auf diesem Gebiet ergangenen 136 Entscheidungen der Zivilsenate des Reichsgerichts sowie die 63 Entscheidungen des Staatsgerichtshofs für das Deutsche Reich. Daran anschließend werden die Österreichischen Lösungsansätze vergleichend in die Untersuchung miteinbezogen.
Aus dem Inhalt: Reichsgericht – Kurzüberblick über die Institution Reichsgericht – Zivilsenate – Zuständigkeiten nach den Geschäftsverteilungsplänen – Biografien der Senatsmitglieder – Rechtsprechung der Zivilsenate zum richterlichen Prüfungsrecht – Einfluss von Richterpersönlichkeiten auf die Rechtsprechung – Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich als Teil der Staatsgerichtsbarkeit – Entscheidungen des Staatsgerichtshofs – Richterliches Prüfungsrecht im Nachbarland Österreich.