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Von der Wirklichkeit zur Utopie

Der Weg eines Theologen

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Norbert Greinacher

Der Autor versucht in seiner Arbeit einen Weg zu finden zwischen Utopie und Wirklichkeit. Utopie bedeutet für ihn die befreiende Botschaft des Alten und Neuen Testaments. Die Wirklichkeit stellt sich ihm dar in der vielgestaltigen Gesellschaft der heutigen Zeit. Bei dieser Vermittlung spielt für ihn die ökumenische Gemeinschaft eine bedeutende Rolle.
Aus dem Inhalt: Sinn oder Nichtsinn - das ist die Frage – Ansprache von Norbert Greinacher im Gottesdienst aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Alfred-Delp-Werkes am 21.9.1975 in Freiburg – Trauerfeier für Professor Dr. Carlo Schmid am 17.12.1979 auf dem Bergfriedhof Tübingen – In Deine Hände, Herr, empfehle ich meinen Geist – Konflikte in der Kirche – Zur deutsch-polnischen Kooperation – Mut zur Ethik – Vergessen und erinnern – Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung – Apostel, Propheten und Lehrer - damals und heute – Persönliche Impressionen über das Konzil des Friedens – Internationales Wirtschaftssystem als theologische Herausforderung – Vom ewigen Krieg und vom ewigen Frieden – Wir sind das Volk Gottes! – Christlicher Glaube und Utopie – Ist die Kirche noch zu retten? – Christengemeinde und Bürgergemeinde – Praktische Theologie und die ökumenische Frage – Die Moral von der Geschichte – Christlicher Glaube in der heutigen städtischen Gesellschaft – Wenn wir schreiten Seit’ an Seit’ – Der zwiespältige Papst – Der wissenschaftsgeschichtliche Weg der Praktischen Theologie – Wie hält es die Sozialdemokratische Partei Deutschlands mit der Ethik? – Die Armen und die christlichen Kirchen – Die Kirche 2000 - demokratisch, politisch und nicht kleinlaut – Papstkirche - Gemeindekirche - Gemeinsame Kirche? – Werdegang Norbert Greinacher.