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Das Wandlungskonzept in der expressionistischen Dramatik

Ein Denkmodell zur Bewältigung der Krise zur Zeit der Moderne

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Rania Elwardy

Die Krise zur Zeit der Moderne war komplex. Zu ihren wichtigsten Aspekten gehörten die Entfremdungskrise, die Krise der Armut und die des Krieges. Die expressionistische Dramatik hat zwischen 1910 und 1925 versucht, mit dem Wandlungskonzept einen Beitrag zu ihrer Bewältigung zu leisten. Das Konzept wird in dieser Arbeit anhand von elf expressionistischen Dramen dargestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Buches erfährt die Welt eine Krise, die derjenigen zur Zeit des Expressionismus in vieler Hinsicht ähnelt. Dies veranlasst die Autorin, darüber nachzudenken, ob das im Drama des Expressionismus dargestellte Denkmodell der Wandlung als taugliches Mittel zur Überwindung auch heutiger Krisen geeignet ist. Sie zieht dabei auch Erkenntnisse aus anderen Wissenschaften heran und kommt zu einem interdisziplinären Ansatz.
Aus dem Inhalt: Die Krise zur Zeit des Expressionismus – Die Wandlung als Denkmodell zur Bewältigung der Krise im Drama des Expressionismus – Die Wandlung als Denkmodell zur Bewältigung der Krise in den Dramen Ernst Tollers.