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Pax Optima Rerum

Friedensessais zu Grotius und Goethe

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Christian Gellinek

Diese Friedensessais erläutern das Wesen und die Ausbreitung des christlich-politischen Späthumanismus (1500-1648), welcher zu Leiden in den Werken des niederländischen Völkerrechtlers Hugo Grotius seinen Höhepunkt erreicht hat. Dieser grossformatige Ge- lehrte, der als Schriftsteller fünfzig Jahre in Europa hohes Ansehen genoss, macht das siebzehnte Jahrhundert mit seinen Sprach- und Rechtsveränderungen viel interessanter als es allein von einer deutschen Warte her ausschaute. Von dem Weltjuristen Grotius wird eine geistige Wahlverwandtschaft zu dem Weltliteraten Goethe wiederentdeckt.
Aus dem Inhalt: Kapitel I: Der literarischen Republik christ- lich-politischer Späthumanismus - Kapitel II: Sprach- und Rechts- veränderungen bis zum Westfälischen Frieden - Kapitel III: Goethe-Grotius Wahlverwandtschaft.