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Robert Musils «Nachlass zu Lebzeiten»

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Gudrun Brokoph-Mauch

Hermann Hesse nannte die von Musil 1935 in einem Sammelband heraus- gegebenen Prosastudien «Meisterwerke einer scharfen Beobachtung, eines unermüdlichen Ringens nach dem präzisesten Ausdruck». Die Arbeit unternimmt es, diese unabhängig voneinander entstandenen Momentaufnahmen, kleinen Geschichten, Satiren und Essays unter grösseren Gesichtspunkten zusammenzufassen und zu interpretieren. Zum erstenmal wird dem Prosaband sein eigener Platz in Musils Werk eingeräumt.
Aus dem Inhalt: Der Dichter und die Gesellschaft - Spannung zwischen Polaritäten - Die Erweckung - Zeit und Wirklichkeit - Robert Musil und die Emanzipation der Frau - Der Essay - Das Groteske - Eigen- schaftslosigkeit.