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Drei Mystifikationen Heinrich von Kleists

Kleists Würzburger Reise - Kleists Lust-Spiel mit Goethe - Aloysius, Marquis von Montferrat

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Diethelm Brüggemann

Die Arbeit löst einige Kleist-Rätsel. - Zur Würzburger Reise werden neue Quellen aufgezeigt, die sich auch z.T. in Kleists Werk wieder- finden. - Die Umstände der Uraufführung des «Zerbrochenen Krugs» werden einer gründlichen Prüfung unterzogen. Dabei spielen das Faust-Fragment Goethes und der Kupferstich «Faust» von Rembrandt eine entscheidende Rolle. Der Beitrag klärt die Bedeutung des magischen Zeichens in diesem Stich, ist also auch ein Beitrag zur Rembrandt-Forschung. - Die dritte Studie stellt eine «Quelle» zu Kleists Findling vor und klärt die Identität des dort erwähnten Porträts. Sie ist damit ein Beitrag zur Ikonographie des heiligen Aloysius Gonzaga.
Aus dem Inhalt: U.a. Die «vier Verrückten» im Juliusspital - Kleists Angriff auf Goethe - Richter Adam als Christus und Satan - Rembrandts «Faust»-Stich in Kleists Krug-Text - Der Findling: eine Heiligenvita.