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Das Spiel vor der Menge

Hugo von Hofmannsthals Bemühungen um Bühnenwirksamkeit am Beispiel ausgewählter Dramen

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Donna C. Van Handle

Dieses Buch befasst sich mit der Entwicklung des österreichischen Dichters Hugo von Hofmannsthal als Theaterdichter, der der Rolle der Bühne in seinem Werk eine immer grössere Bedeutung zuschrieb. Durch eine Untersuchung ausgewählter Dramen aus den von Hofmannsthal selber definierten drei Epochen seines dramatischen Schaffens wird gezeigt, wie der Dichter sich immer mehr um die Bühnenwirksamkeit seiner Werke bemühte. Neben den lyrischen Dramen und «Alkestis» werden einige spätere Werke des Dichters behandelt: der Publikumserfolg «Jedermann» sowie die verschiedenen Fassungen der missglückten Komödie «Cristinas Heimreise» und des mehrmals revidierten Librettos «Ariadne auf Naxos». Mit den Revisionen und Umarbeitungen der Texte wollte Hofmannsthal Stücke schaffen, die dem Zuschauer seine Ideen am wirkungsvollsten offenbaren, während sie ihn zugleich unterhalten.
Aus dem Inhalt: Hugo von Hofmannsthal: seine Bemühungen um Bühnenwirksamkeit in seinen frühen lyrischen Dramen, «Jedermann», «Cristinas Heimreise», «Adriadne auf Naxos», «Der Bürger als Edelmann».