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Die höfische Dichtung Georg Rudolf Weckherlins

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Silvia Weimar-Kluser

Die höfische Auftragsdichtung, d.h. Festaufzüge und Preisgedichte, die das Zentrum des Weckherlinschen Werkes darstellen, sind ein Spiegel der Zeit in dem Sinne, dass die fürstlichen Repräsentanten dieser Zeit sich im Spiegel der Dichtung erkennen, und zwar nicht wie sie sind, sondern wie sie sein wollen und sollen. Die vorliegende Arbeit will ein besseres Verständnis der traditionsgebundenen Dichtung Weckherlins anstreben.
Aus dem Inhalt: Einleitung - Festdichtung - Die dichterische Zielsetzung des jungen Weckherlin - Die Preisoden - Proklamation der Nationalsprache - Weckherlins künstlerisches Programm - Weckherlins Vorbilder - Das Problem der Metrik - Die Ode-Gattungsproblematik und Form - Zu Stil und Sprache - Die Funktion der Anrede - Thematik und Metaphorik - Ende und Sinn der Hofdichtung Weckherlins - Bibliographie.