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Zur Haftung bei Einlagenrückgewähr in der KG, besonders in der GmbH & Co. KG

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Rüdiger Körmann

Die Zulässigkeit der GmbH & Co. KG ist heute in Rechtsprechung und Literatur anerkannt. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Vermischung der KG als Personengesellschaft mit der GmbH als Kapitalgesellschaft in die Form der GmbH & Co. KG zu einer Umgehung des jedem Gesellschaftstyp eigenen Gläubigerschutzprinzips führen kann. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Untersuchung, inwieweit die Gläubigerschutzvorschrift des 30 GmbHG auf Zahlungen einer GmbH & Co. KG an ihre Kommanditisten und diejenige des 172 Abs. 4 HGB auf Zahlungen einer GmbH & Co. KG an die GmbH-Gesellschafter anzuwenden ist, und zwar auch für den Fall der wechselseitig beteiligten GmbH & Co. KG, in der also die GmbH & Co. KG Alleingesellschafterin ihrer GmbH-Komplementärin ist.