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Winston Churchill und die «Zweite Front» (1941-1943)

Ein Aspekt der britischen Strategie im Zweiten Weltkrieg

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Peter Böttger

Die «Zweite Front», nahezu ein geflügeltes Wort in den Jahren 1941-1944, spielte eine beherrschende Rolle in der politisch-mili- tärischen Auseinandersetzung innerhalb der Anti-Hitler-Koalition. Im Mittelpunkt der Kritik an der angelsächsischen Strategie, die besonders nachdrücklich von sowjetischer Seite formuliert wird, steht auch heute noch der damalige Premierminister Winston Churchill.
Es soll daher der Versuch unternommen werden, zu klären, warum es mehrere Jahre dauerte, bis der Plan einer amphibischen Grosslandung in Nordfrankreich ausgeführt werden konnte.
Aus dem Inhalt: Grossbritannien im Jahr 1941 - Stalin als Churchills neuer Verbündeter - Die britischen strategischen Initiativen 1942 - Die Ausweitung der Mittelmeerstrategie - Die Konferenzen von Quebec und Teheran als Höhepunkt und Ende der «Zweite Front» Debatte.