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Weltbild und Bildsprache im Werk Irmtraud Morgners

Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung von "Amanda. Ein Hexenroman</I>

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Hildegard Rossoll

Bis vor kurzem neigte die Forschungsliteratur dazu, an Morgners Romanen das Disparate zu betonen. Demgegenüber wird hier der Nachweis geliefert, daß alle Begriffe, die in Morgners Denken eine Rolle spielen, äußerst eng aufeinander bezogen sind. Sie verweisen auf ein gemeinsames Zentrum, nämlich ein universelles Weltbild. Das Buch bietet die erste systematische Analyse von Morgners eigenwilliger Bildmotivik und zeigt, daß diese Chiffren einerseits die utopische Komponente des Weltbildes errichten und andererseits der Verständigung über Zeitverhältnisse dienen.