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Untersuchungen zu einer mikroökonomischen Theorie der Gewerkschaften

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Hans-Dieter Kleinhückelskoten

Diese Untersuchung versucht als Alternative zu bisherigen Arbeiten das wirtschaftliche Verhalten der Gewerkschaften mit Hilfe des entwickelten mikroökonomischen Instrumentariums zu analysieren. Die zentrale Frage hierbei lautet: Wie verhalten sich die relevanten Entscheidungseinheiten Gewerkschaftsmitglieder und Gewerkschaftsführer auf dem Hintergrund ihrer Präferenzen und der von der Umwelt gesetzten Restriktionen bzgl. der Grössen (Lohn, Vermögensbildung, Arbeitszeit, Tariflohnstruktur, etc.), die sie (teilweise) kontrollieren können, und wie reagieren sie, wenn sich die von der Umwelt gesetzten Daten verändern.
Aus dem Inhalt: Literaturüberblick - Lohn- und Vermögenspolitik - Tarifliche Arbeitszeit - Der Streik als Investitionsaktivität - Mitgliedschaft als ökonomisches Gut - Verhalten der Gewerkschaftsführung - Tariflohnstruktur - Wirtschaftspolitische Aspekte.