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Literatur und Psychologie

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Astrid J. Vonhausen-Reh

Die Beziehungen zwischen der Literatur und der Psychologie ergeben sich einmal aus der psychologischen Dimension der Literatur selbst, zum anderen aus dem notwendigen Gebrauch psychologischer Termini in der Interpretation. Dies gilt über den Textinhalt und seine Form hinaus auch für das vielschichtige Verhältnis von Werk und Autor und Text und Leser. Die systematische Darstellung der (tiefen-)psychologischen Gesetzmässigkeiten, die in diesen Beziehungen und Verhältnissen in Erscheinung treten, ist Thema und Gegenstand dieser Studie.
Aus dem Inhalt: Die Möglichkeiten und Grenzen (tiefen-)psychologischer Interpretationsmethoden werden an Beispielen aus der Psychoanalyse (Sigmund Freud, Erik H. Erikson, Charles Mauron, Jacques Lacan, Alfred Lorenzer, Norman N. Holland u.a.), der Individualpsychologie (Alfred Adler) und der Analytischen Psychologie (Carl Gustav Jung, Erich Neumann u.a.) anschaulich und in ihrer methodischen Relevanz für die literaturwissenschaftliche Interpretation dargestellt.