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Linguistisches Profil zweier Schweizer Tageszeitungen

Kontrastive Analysen zwischen einer deutsch- und einer westschweizer Zeitung, «Tages-Anzeiger» und «24 Heures»

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Claudine Fehr-Buchter

Zwei Grundthemen durchziehen diese profunde Zeitungsstudie. Es sind dies einerseits das sprachbedingte Beeinflussungspotential, dem Zeitungsleser ständig unterworfen sind, und andererseits das Spannungsfeld von deutsch- und westschweizer Denk- und Ausdrucksmustern. Die stil- und strukturbestimmenden Ausprägungen der pressesprachlichen Texte werden in der Auseinandersetzung mit den wichtigsten Textformen von Nachricht, Kommentar und Kritik deutlich.
Im aufgezeigten, vielschichtigen Spektrum der stilistischen Mittel von Überschriften insbesondere zeigen sich die spezifischen, ökonomischen und wortspielerischen sowie sprachmanipulativen Ausdrucksformen besonders eindrücklich.
Aus dem Inhalt: Textexterne Faktoren: Äussere Unterscheidungsmerkmale - Textinterne Faktoren: Texttypologische Artikel-Analysen auf der Basis linguistischer Kriterien: Nachricht, Kommentar und Kritik. Exemplarischer Vergleich - Spezifische Analyse zweier relevanter Einzelaspekte; Zitatformen und Überschriften.