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Arbeit

Individuelle Bedürfnisse und organisatorische Effizienz

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Rudolf von Rotz

Arbeit ist ein zentrales Wesensmerkmal menschlichen Lebens, und Arbeit ist ambivalent. Arbeit bedeutet oft, weil schiere Notwendigkeit, Last und Zwang. In der Arbeit sucht der Mensch aber ebenso die Auseinandersetzung mit der Umwelt, mit dem Mitmenschen und mit sich selbst; in ihr sucht und findet er Sinn, Orientierung und Befriedigung. Kein Wunder also, gibt Arbeit immer wieder auch Anlaß zur Diskussion. Doch Arbeit ist darüber hinaus auch umkämpft, denn auf ihr beruht unsere Existenzgrundlage. Und sie ist umstritten, weil sie deshalb möglichst effizient oder möglichst sinnstiftend und befriedigend sein soll. Das Phänomen Arbeit kann daher niemals abschließend behandelt sein, sondern fordert vom einzelnen wie von der Gesellschaft immer wieder von neuem eine grundsätzliche Auseinandersetzung - mit Distanz und Offenheit.
Aus dem Inhalt: Wesen und Qualität der Arbeit - Vorstellungen von Arbeit/Arbeitsbegriff - Wandel der Arbeit - Wandel des Arbeitsbegriffes - Wertwandel - Industrielle Revolution und Widerstand - Unternehmen und Arbeitseffizienz - Sinn- und Inhaltsverlust der Arbeit - Motivation - Führung und Arbeitsorganisation.