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Innovationsmanagement in Schweizer Unternehmen

Ausgewählte organisatorische und personalwirtschaftliche Betrachtungen- Konzeptionelle Grundlagen - Drei Explorativstudien

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Jean-Marc Vonlanthen

Der immer schnellere soziale, ökonomische, technologische und ökologische Wandel verschärft den (inter-)nationalen Wettbewerbs- und Innovationsdruck auch auf schweizerische Unternehmen. Das Zustandekommen von Innovationen darf deshalb nicht dem Zufall überlassen bleiben. Um den Bestand und die Weiterentwicklung des Unternehmens zu sichern, bedarf es einer planmässigen und organisierten Innovationspolitik. Daher wird der Frage nachgegangen, ob es möglich und sinnvoll wäre, ein umfassendes Konzept eines integrierten Innovationsmanagements (in diversen Formen eines institutionalisierten, ressortübergreifenden Multiprojektmanagements) in schweizerischen Betrieben einzuführen. Einen weiteren Untersuchungsschwerpunkt bildet die folgende Frage: Wie lassen sich auch die Mitarbeiter an der Basis stärker in die (nicht nur top-down-, sondern eben auch bottom-up-initiierten) Innovationsprozesse einbeziehen? Das Vorschlagswesen und die Qualitätszirkel stellen in diesem Zusammenhang zwei erprobte und bewährte Möglichkeiten dar, die allerdings weiterzuentwickeln sind. Absicht dieser Arbeit ist es, einem in der Wirtschaftspraxis immer breiter werdenden Kreis von interessierten Unternehmen zu diesen beiden Problemstellungen eine theoretisch und empirisch begründete Orientierungsbasis zur Verfügung zu stellen.
Aus dem Inhalt: Das Innovationsmanagement, das Betriebliche Vorschlagswesen sowie die Qualitätszirkel in Schweizer Unternehmen; ausgewählte organisatorische und personalwirtschaftliche Betrachtungen; konzeptionelle Grundlagen; drei Explorativstudien.