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Numinoses und Heiliges in der österreichischen Literatur

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Karlheinz F. Auckenthaler

Kann über religiöse Literatur gesprochen werden? Wenn ja, was zeichnet diese aus? Welches sind ihre spezifischen Merkmale? Gibt es Modelle zur Bestimmung religiöser Literatur, oder gar nur für christliche, jüdische oder buddhistische?
Die einzelnen Beiträge dieses Bandes geben unterschiedliche Antworten auf diese Fragen und stellen dar, wie religiöse Ideen in die Literatur eingegangen sind, welche Funktionen diese haben und welche Form sie dort zeigen.
So eröffnen sich Perspektiven und Einsichten, die den Diskurs über religiöse Literatur neu beleben können und zu einer intensiveren Beschäftigung mit dieser in einer materialistischen Welt herausfordern.