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Die Konzeption «Family Life» im zeitgenössischen englischen Drama

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Ursula Spreckelsen

Die vorliegende Studie als Teil einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen zum zeitgenössischen englischen Theater geht der Dezen- trierung familiärer Lebensbereiche nach, wie sie sich bei modernen angelsächsischen Dramatikern als Zerfall von individuell-privaten Be- ziehungen widerspiegelt. Die Beobachtungen werden einerseits lite- rarhistorisch eingeordnet als Verschärfung der von Ibsen und Strind- berg überkommenen Problematik, zum anderen konfrontiert mit den Erkenntnissen heutiger Familiensoziologie und -psychologie.