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Mythos Sprache

Aspekte ideologischer Sprachwissenschaft in den erkenntnis- theoretischen Grundlagen von N. Chomsky und B.F. Skinner

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Heidemarie Sarter

Den Zusammenhang der Arbeit stellt die Dreigliedrigkeit Realität- Sprache-Denken dar; das Fehlen dieses Zusammenhangs bei Chomsky und Skinner wird aufgedeckt und damit der Mythos einer fetischisierten Sprache. Das geschieht primär durch die Analyse theoretischer Prämis- sen, die die Richtung der Arbeitsresultate festschreiben und relevante Fragestellungen aussparen. Die Arbeit zeigt, wie das konstruiert wurde und welche Konsequenzen das theoretisch und z.T. auch praktisch hat. Damit stehen nicht nur die theoretischen Interessen der beiden Autoren, sondern die der Linguistik zur Debatte, zumal als einer Disziplin, die nicht autark ist, sondern Wissen über Welt voraussetzt und selbst ideologisch produziert.
Aus dem Inhalt: Die Begriffe Denken, Sprache, Spracherwerb und deren Funktion in den Theorien von Noam Chomsky und B.F. Skinner.