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Dichterische Freiheit und pädagogische Utopie

Studien zur schweizerischen Jugendliteratur

Heidy Margrit Müller

Aus dem Inhalt: Verena Rutschmann: Pädagogischer Anspruch, konfessionelle Botschaft und literarischer Markt: Die Kinderbuchproduktion von drei Schweizer Verlagen im 19. Jahrhundert - Maya Cathomas: Die Insel als patriarchales Paradies in zwei Schweizer Robinsonaden aus dem frühen 19. Jahrhundert - Mirjam Thrier: «Als ob es traulich dem Heiland auf den Knien säße...» - Konfessionelle Spuren in Werken von Elisabeth Müller und Josef Hauser - Petra von Büren: Die Rezeption von Olga Meyers Anneli-Romanen in der Presse und in der Volksschule - Gabriela Rossi: Das «Schweizerische Jugendschriftenwerk» - Entstehung, Zielsetzungen, Werdegang - Isabel Kamber: Die französischen Fortsetzungen von Johanna Spyris Heidi-Romanen: Wertvorstellungen und Wertvermittlung in Charles Trittens Heidi grandit und Heidi jeune fille - Ofelia Schultze-Kraft: Flurina und Schellen-Ursli. Die «Engadiner-Trilogie» von Selina Chönz und Alois Carigiet - Corinna Müller-Fischer: Leben in einem fremden Land - Fremde(s) in jugendliterarischen Werken von Eveline Hasler, Beat Brechbühl und Hansjörg Betschart - Nathalie Loch: Poetische Gegenwelten. Eine Untersuchung zu Franz Hohlers Tschipo-Romanen - Mio Chiquet-Kägi: Lukas Hartmann und seine Kinderbücher. Eine Befragung - Heidy Margrit Müller: Judentum in jugendliterarischen Werken aus der Deutschschweiz.