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Form und Funktion des Komischen in den Komödien von Andreas Gryphius

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Daniela Toscan Geck

Die vorliegende literaturwissenschaftliche Untersuchung befasst sich mit den Komödien von Andreas Gryphius. Im Zentrum steht die Frage, welche Formen des Komischen in den Texten auszumachen sind und wie sie vom Autor funktional – als Mittel zum Zweck – eingesetzt werden. Welche Themen werden mit Hilfe der Komik in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt? Lässt sich dabei eine didaktische Absicht des Autors erkennen? Und wie lassen sich die Komödien thematisch ins Gesamtwerk von Gryphius eingliedern? Die Arbeit befasst sich nach einem einleitenden Theoriekapitel über die Grundzüge des Komischen zunächst mit formalen Aspekten der Komik in den Texten und untersucht diese in einem zweiten Schritt bezüglich ihrer Funktionalität.
Aus dem Inhalt: Welche Formen des Komischen lassen sich in den Komödien von Gryphius ausmachen? – Wie setzt der Autor sie ein bzw. welche Funktionen erfüllen sie? – Komik als Mittel im Dienst der didaktischen Intention des Autors.