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Jahrbuch der Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft 1997

Series:

Frank Benseler

Diese Jahrbuch-Reihe ist der Person und dem Werk des ungarischen Philosophen, Ästhetikers und politischen Theoretikers Georg Lukács gewidmet. In Beiträgen von und über Lukács - unter sukzessiver Erschließung des umfangreichen Budapester Nachlasses -, in Essays und Aufsätzen zum geistigen Umfeld des Philosophen, schließlich auch in kritischer Fort- und Weiterschreibung seines Denkens auf den Feldern der Ästhetik, Philosophie und politischen Theoriebildung möchte das Jahrbuch - innerhalb einer weiter gefaßten Lukács-Schriftenreihe - an eine zentrale intellektuelle Gestalt unseres Jahrhunderts erinnern. Ein Rezensionsteil, der mit den wichtigsten Neuerscheinungen bekannt macht, sowie bibliographische Annotationen und Hinweise auf Aktivitäten der 'Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft' beschließen jeden Band der Jahrbuchreihe.
Aus dem Inhalt: Frank Benseler / Werner Jung: Sinnkrise - oder was? - Ein Vorwort - Georg Lukács: Das Problem des untragischen Dramas - Julia Bendl: Zwischen Heirat und Habilitation - Briefwechsel zwischen Günther Anders und Georg Lukács 1964-1971. Editorische Vorbemerkung (Werner Jung). Texte - Carlos Eduardo Jordao Machado: Die «Zweite Ethik» als Gestaltungsapriori eines neuen Epos - Eva Karadi: Lukács' Dostojewski-Projekt. Zur Wirkungsgeschichte eines ungeschriebenen Werkes - Guido Oldrini: Zu den Ursprüngen der (marxistischen) Ontologie von Georg Lukács - Rüdiger Dannemann: Mihály Vajdas Abschied von Georg Lukács und der Budapester Schule - Werner Jung: Vom Tempo und den Moden - Kultur- und gesellschaftskritische Aspekte in Georg Simmels Philosophie.