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In deinem Lichte schauen wir das Licht

Die Wahrnehmung Gottes im Spiegel menschlichen Handelns: Zum theologischen Denken Richard Rothes in seinen Briefen, seinen Predigten und in der Theologischen Ethik

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Friederike Osthof

Im Rahmen einer textimmanenten Interpretation und erstmals unter Einbezug seiner Briefe, seiner Predigten und seines Hauptwerks - der Theologischen Ethik - befasst sich diese Studie mit dem Zusammenhang von Richard Rothes Person, Glaube und Werk. Der Vermittlungstheologe im Gefolge Schleiermachers und Hegels versucht, die theologischen Strömungen seiner Zeit miteinander zu versöhnen. Sein Anspruch, in der Modernität seines Denkens christlich und in dessen Christlichkeit modern zu sein, wird auf seine Voraussetzungen wie Implikationen hin untersucht. Die Vorgehensweise, Rothes theologisches Denken vor allem an seinen eigenen Massstäben zu messen, legt zum einen dessen Möglichkeiten und Grenzen unter den damaligen Bedingungen offen und ermöglicht gerade darum ein Nachdenken über die Voraussetzungen und Bedingungen eines sachgerechten und zeitgemässen theologischen Denkens heute.
Aus dem Inhalt: Der Zusammenhang von Person, Glaube und Werk bei Richard Rothe (1799-1867) - dem Vermittlungstheologen im Gefolge Schleiermachers und Hegels - aufgrund einer integralen Zusammenschau seiner Briefe, Predigten und der Theologischen Ethik - Die Voraussetzungen, der Inhalt und die Konsequenzen seines theologischen Denkens.