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Die Gerichtsverkündigung Jesu

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Christian Riniker

Jesus von Nazaret hat nach den Evangelien nicht nur das Reich Gottes, sondern auch das Gericht verkündigt. Doch was bedeutet das für ein heutiges Verständnis Jesu? - Das vorliegende Buch greift verdrängte Einsichten und Fragestellungen der liberalen Theologie und der religionsgeschichtlichen Schule noch einmal neu auf und versucht, ihnen unter den Bedingungen heutiger neutestamentlicher Forschung Rechnung zu tragen. In Umrissen entsteht ein systematisch geschlossenes Bild des Gerichtspredigers Jesus. - Zur Hauptsache bietet das Buch ausführliche Exegesen zu den wichtigsten Evangelientexten, die vom Gericht handeln, natürlich unter besonderer Berücksichtigung der Herkunftsproblematik. Auch den Parusiegleichnissen und der Menschensohnfrage wurde gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.
Aus dem Inhalt: Hat Jesus neben Gottes Reich auch Gottes Gericht verkündigt? - In welchem Sinn und in welchem Umfang hat er das getan? - Wie ist das Verhältnis dieser Gerichtsbotschaft zu anderen Aspekten seiner Sendung zu bestimmen? - Lassen sich hier überhaupt wissenschaftlich fundierte Antworten geben? - Das vorliegende Buch versucht es.