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Der Einfluss der Vereinigung der Industrie- und Arbeitgeberverbände Europas (UNICE) auf den Entscheidungsprozess der Europäischen Union

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Miroslaw Matyja

Die vorliegende wirtschaftspolitologische Untersuchung befasst sich mit dem Einfluss der Vereinigung der Industrie- und Arbeitgeberverbände Europas (UNICE) auf den Entscheidungsprozess der Europäischen Union. Wie funktioniert der europäische Lobbyismus? Welche Funktionen und Zielsetzungen hat die UNICE und welche Einflussmethoden benutzt sie als konstitutives Element im europäischen Integrationsprozess? Welche EU-Organe werden von diesem Verband primär beeinflusst und inwieweit ist die Einflussnahme institutionalisiert? Kann man die lobbyistische Tätigkeit der UNICE messen bzw. abwägen? Welches sind die Einflussdeterminanten und wie kann man sie steuern? Das vorliegende Buch informiert über die spezifische Position der UNICE in Europa. Zugleich versteht es sich als Beitrag zur generellen Problematik des Lobbyismus in der EU und ganz allgemein zum europäischen Integrationsprozess.
Aus dem Inhalt: Inwieweit können die Lobbyisten Entscheidungen in Brüssel beeinflussen und wie sind sie organisiert? - Wie ist die Vereinigung der Industrie- und Arbeitgeberverbände Europas (UNICE) aufgebaut und welche Einflussmethoden auf die europäischen Organe und Institutionen wendet sie an? - Welche Rolle spielt die UNICE im Entscheidungsprozess der EU?