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Die marktbeherrschende Stellung in der Fusionskontrolle der EG

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Thomas Huggenberger

Die europäische Fusionskontrollverordnung hat seit ihrer Einführung im Jahr 1990 für das Wettbewerbsrecht der EG enorme Bedeutung erlangt. Die vorliegende Arbeit stellt in einem einführenden Teil die Verordnung in ihren Grundzügen dar und geht dabei auch auf das Verhältnis zur neuen schweizerischen Fusionskontrolle ein. Das Schwerpunktthema der Arbeit bildet die Darstellung der Praxis der Europäischen Kommission zur marktbeherrschenden Stellung. Einleitend werden die Systematik des Art. 2 FKVO und das Vorgehen der Kommission bei ihrer Untersuchung dargestellt. Es folgen Ausführungen zur Abgrenzung der relevanten Märkte sowie zu den einzelnen Kriterien, welche der Prüfung einer allfälligen entstehenden Marktbeherrschung dienen. Abschliessend behandelt die Arbeit Spezialfälle wie die kollektive Marktbeherrschung oder die Sanierungsfusion.
Aus dem Inhalt: Die europäische Fusionskontrollverordnung in ihren Grundzügen - Die Beurteilung von Zusammenschlüssen nach Art. 2 FKVO: Marktabgrenzung, Kriterien zur Prüfung der Marktbeherrschung, kollektive Marktbeherrschung, Sanierungsfusion.