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Der Leib – seine Bedeutung für die heutige Medizin

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André Thurneysen

Die deutsche Sprache hat für die Beschreibung der materiellen Erscheinung unseres Organismus zwei Begriffe zur Verfügung, nämlich den Leib und den Körper. Dieser sprachlichen Besonderheit versucht dieser Band eine Antwort zu geben, die, anders als im dialektischen englischen mind-body-Begriffspaar, in eine Trias Seele-Leib-Körper zu münden scheint. In diesem Buch sind die Beiträge einer interdisziplinären Vorlesungsreihe im Wintersemester 98/99 an der Universität Bern zu diesem Thema abgedruckt.
Aus dem Inhalt: A. Thurneysen: Die Bedeutung der Leibsprache für die Homöopathie – B. Ausfeld-Hafter: Der menschliche Körper im Einklang mit der Natur: Das Leitbild der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – E. Kaeser: Der körpermündige Mensch – B. Duden: Das Austrocknen der Frau: Ein Bericht aus der humoralen Somatologie – Y. Maurer-Groeli: Neue Körperlichkeit (Leiblichkeit) in Psychotherapie und Gesellschaft. Körperzentrierte Psychotherapie IKP: Neuzeitliche Ganzheits-Psychotherapie – R. Berchtold: Über leibeigene und leibfremde komplementäre Chirurgie – A. Beck: Regulation durch Neuraltherapie: Behandelt wird der Körper, gesund wird der Leib – R. Mathys: Die Bedeutung des Körpers beim pflegerischen Handeln – S. Jenny: Heilkunde zwischen Medizin und Philosophie – A. Pieper: Der Leib als grosse Vernunft. Zur Leibfeindlichkeit der Metaphysiker – P. Heusser: Die viergliedrige Organisation des Menschen: Physischer Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich – A. Radvilla: Leib und Gut - Die Bedeutung des Körpers für die heutige Medizin.