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Shelleys imaginative Dichtertheorie und ihre lyrische Praxis

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Erich Engler

Bild und Werk des Dichters Shelley schwanken in der Rezeption zwischen weltfernem Lyrismus und zeitnahem Engagement für soziale Emanzipation und die Menschenrechte. Diese Arbeit zeigt, dass es gerade das dichterische Anliegen Shelleys ist, die vermeintlichen Gegensätze zu einen. Dank seiner Theorie vom kreativen Menschen, in deren Zentrum der imaginative Dichter steht, strebt Shelleys lyrische Praxis nach der schöpferischen Synthese von geistigem Innen und materialem Aussen, Mensch und Kosmos, Dichtung und Geschichte, Apokalypse und Utopie.