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Das Verhältnis von Beobachtungs- und theoretischer Sprache in der Erkenntnistheorie Bertrand Russells

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Dieter Würtz

Die Arbeit behandelt das Verhältnis von Beobachtungs- und theoretischer Sprache anhand der Typenlogik und der Erkenntnistheorie Bertrand Russells. Seine Typentheorie wird auf seine Erkenntnistheorie angewandt. Seine Typentheorie macht deutlich, warum schon aus formalen Gründen eine theoriefreie Beobachtungssprache unmöglich ist.
Aus dem Inhalt: Russells Erkenntnistheorie setzt eine Gesamtsprache voraus, innerhalb derer dann logische, semantische Unterscheidungen vorgenommen werden. Die Vorgabe einer erfahrungsunabhängigen Sprache wie der Typenlogik heisst Theorie bereits im Ansatz.