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Die Spielregeln des Miteinanders

Jack Hibberds dramatisches Werk

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Juliane Lochner

Jack Hibberd (geb. 1940) gilt als Wegbereiter der «New Wave», einer alternativen Theaterbewegung in Australien in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren. Hibberds Dramatik zeichnet sich durch Experimentierfreude und eine konsequent antinaturalistische Methode aus. Die Untersuchung wirft Fragen auf wie: Worin sieht Hibberd die Essenz von Theater? Welche Stoffe, Gestalten und Handlungselemente interessieren Hibberd besonders? Aus welchen Quellen schöpft er seine Ideen, und wie nehmen sie Gestalt an? Welche Beweggründe hat er für seine stets neuen Versuche, einen Gegenstand aus veränderter Perspektive abzuhandeln? Durch welche kulturelle und literarische Vermittlung sind weltliterarische Vorlagen Stoff für Hibberds Adaptionen geworden? Welche Beziehung zwischen particular einerseits und universal andererseits macht Hibberds Kunst interessant?
Aus dem Inhalt: Der Hintergrund – Ausformungen des Spiels. Ein Katalog von Hibberds Stücken – Die Herrschaft der Regeln: Die Clique und der einzelne. Mann und Frau. Spiel und Spielen – Jack Hibberd in der zeitgenössischen Kultur – Interview mit Jack Hibberd – Jack Hibberds Lebensdaten.