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«Vierzehn Nothelfer» und andere Romane aus dem Exil

Herausgegeben von Deborah J. Vietor-Engländer, Eckart Früh und Ursula Seeber

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Deborah Vietor-Engländer, Eckart Früh and Ursula Seeber

Ungeachtet ihrer Rezeption in der DDR in den 70er Jahren und einzelner Buchveröffentlichungen in Österreich ab Mitte der 90er Jahre ist Hermynia Zur Mühlen eine heute weitgehend vergessene Autorin. Nach ihrer Flucht aus Deutschland 1933 publizierte sie mehrere Romane, zahlreiche Erzählungen, Feuilletons und Kurzprosa in österreichischen Medien und in der Exilpresse bis zu ihrem Tode 1951.
Wir legen hier drei unbekannte Romane vor, die sie 1933 und 1939 schrieb und in Fortsetzungen in Zeitungen veröffentlichte. Die ersten beiden, Die Jagd nach Welle X ... und Vierzehn Nothelfer, entstanden unmittelbar nach ihrer Flucht aus Deutschland. Der sozialkritische Kriminalroman Zwölf Gäste erschien 1939 unvollständig in der Pariser Tageszeitung und kann dank der Entdeckung der nach dem Krieg erschienenen restlichen Fortsetzungen hier erstmals vollständig abgedruckt werden.
Aus dem Inhalt: Fortsetzungsromane aus dem Exil: Die Jagd nach Welle X ... (‘Die Stunde’ Mai-Juni 1933) – Vierzehn Nothelfer (‘Arbeiter-Zeitung’ Juni-August 1933) – Zwölf Gäste (‘Pariser Zeitung’ 1939, restliche Folgen nach 1945 in verschiedenen Publikationen).