Show Less
Restricted access

Matthias Claudius und der Sturm und Drang- Ein Abgrenzungsversuch

Vergleiche mit Goethe, Herder, Lenz, Schubart und anderen am Beispiel eschatologischer Vorstellungen im Kontext des Epochenbewusstseins

Series:

Reinhard Görisch

Untersucht wird (begriffskritisch sowie literatur- und frömmigkeits- geschichtliche Aspekte verknüpfend) das Verständnis der Vorstellungen «Unsterblichkeit», «Reich Gottes», «Auferstehung», «Wiedersehen» samt dem jeweils implizierten Menschen- und Weltbild bei Claudius und Vertretern des Sturms und Drangs; an dessen (konsequent säkularisierendem) Epochenbewusstsein zeigt Claudius sich grundsätzlich nicht beteiligt. - Ein ausführlicher, wirkungsgeschichtlich akzentuierter Literaturbericht zu Claudius ist vorangestellt.
Aus dem Inhalt: Tendenzen der Claudius-Interpretation - Claudius' Verständnis eschatologischer Vorstellungen - Epochenbewusstsein und Säkularisierung eschatologischer Vorstellungen im Sturm und Drang.