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Nova Acta Paracelsica

Series:

Urs Leo Gantenbein and Pia Holenstein Weidmann

Die Nova Acta Paracelsica sind das Publikationsorgan der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft seit 1944, und seit 1992 erscheinen sie jährlich in der Neuen Folge. Sie zeigen die aktuellen Tendenzen und Ergebnisse der Paracelsusforschung und geben ihr wichtige Impulse. Die Beiträge setzen sich zusammen aus dem Abdruck der an der Jahrestagung gehaltenen Vorträge sowie weiteren Aufsätzen und Rezensionen. Diesjähriger Schwerpunkt der freien Beiträge bildet die Neuzugänglichmachung von Originaltexten: Der sogenannte «Abendmahlstext» De coena dominj von Paracelsus in Transkription und Kommentar, zwei alchemische Spätmittelalterliche Kurztraktate von Wilhelm von Ghauch sowie ein Gedichtzyklus über Paracelsus von Gisela Beer aus den späten dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts.
Aus dem Inhalt: Gunhild Pörksen: Was sagt Paracelsus, wenn er Mensch sagt? – Susanne Lehnig: Die Drei-Prinzipien-Theorie des Paracelsus – Alfred Ribi: Gerhard Dorn, Ein verkannter Fortsetzer paracelsischer Alchemie und paracelsischer Philosophie: Das Problem von Drei und Vier – Udo Benzenhöfer: Das Frühwerk des Paracelsus im Bereich Medizin, Naturwissenschaft und Philosophie: Vorstellung eines Forschungsprojektes – Gundolf Keil/Marianne Halbleib: Zwei alchemische Kupferprozesse des Wilhelm von Ghauch – Dane Thor Daniel: Paracelsus on the Lord’s Supper: Coena Dominj nostrj Jhesu Christj Declaratio. A Transcription of the Leiden Codex Voss. Chym. Fol. 24, f. 12r-29v – Dane Thor Daniel: Paracelsus‘ Declaratio on the Lord’s Supper. A Summary with Remarks on the Term Limbus – Michael Kreß: «Paracelsus in Salzburg» (1941) von Gisela Beer. Ein vergessener Gedichtzyklus.