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Zigeunerkinder

Eine sozialpsychologische Untersuchung schulrelevanter Verhaltensmerkmale

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Andreas Hundsalz

Die schulische Ausbildung von Zigeunerkindern ist ganz allgemein als ungenügend zu kennzeichnen. Dies schlägt sich in unregelmässigem Schulbesuch, fehlenden Schulabschlüssen und hohen Analphabetenraten nieder. Eine Analyse dieser Situation weist zum einen auf die Situation der Zigeuner als soziale Randgruppe zum anderen aber auch auf ihre kulturell bedingte Andersartigkeit hin. Für die Unterrichtung von Zigeunerkindern bedeutet dies, dass die Schule auf allen Ebenen den kulturellen Hintergrund dieser Kinder mitberücksichtigen muss.