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Konfliktmöglichkeiten des Psychodiagnostikers

Empirische Untersuchungen zu einem Kommunikationsansatz psychologischer Diagnostik

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Manfred Kuda

Einige relevante Aspekte des psychologischen Diagnostizierens, die in der wissenschaftlichen Literatur zur Psychodiagnostik weitgehend ausgespart werden, wurden empirisch untersucht und kritisch beurteilt. Es handelt sich u.a. um die Fragen, wieweit der Diagnostiker abhängig ist von den Auftraggebern, ob er die Interessen der Probanden berücksichtigt und welche realen Funktionen und Wirkungsmöglichkeiten er seinen Gutachten zuschreibt. Die Orientierung an ethischen Aspekten wird dabei in Frage gestellt.
Aus dem Inhalt: Auftraggeber: Kommunikation Diagnostiker-Auftraggeber - Ablehnung von Aufträgen. Diagnostiker: Ausbildung - Sozialprestige - Persönlichkeitstheoretische Konzepte - Gutachtertätigkeit - Angewandte Testverfahren. Begutachtete Personenkreise: Erwachsene, Jugendliche, Kinder. - Erwünschte Eigenschaften. Gutachten: formale und sprachliche Aspekte. Empfänger: Kommunikation mit Diagnostiker Aufraggeber vs. Proband: Die Einstellung des Diagnostikers.